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Hallo, ich bin Ellen

Mein  ganzer Name ist Ruth Ellen Hedwig Kohlhepp.

Ich bin verheiratet und lebe mit meinem Mann Steffan, Hündin Lilly und mehreren Katzen in unserem Haus

in der Nähe von Kassel.

Wie ich dir begegne

Wenn du meine Praxis betrittst oder wir uns online begegnen, bist du der wichtigste Mensch für mich  und meine ganze Aufmerksamkeit gilt deinem Anliegen. Ich bin da mit meiner Erfahrung, meinem Wissen und Können und höre dir zu.

Auch wenn dir die Worte fehlen. Auch dem, was zwischen deinen Worten liegt und was du nicht sagst. 

 

Ich glaube, in jedem Menschen brennt ein inneres Feuer. Manchmal kräftig. Manchmal ist da nur noch Glut oder ein kleiner Funke. Und manchmal ist da ein Gefühl von ausgebrannt sein. Ich kenne diese Gefühle aus meinem eigenen Leben. Und ich kenne auch das Gefühl, wenn dieses Feuer wieder brennt. Wenn Kreativität und Freude am Leben wieder die Führung übernehmen.

Du brauchst mir also keine Begeisterung mitzubringen. Mich interessiert, wie es dir wirklich geht. Was da leise in dir glüht. Wo du vielleicht das Gefühl hast, dass etwas erlischt. Was dir am Herzen liegt und wofür du brennst. Vielleicht ist da etwas, das du längst aufgegeben hast. Und trotzdem verspürst du noch einen Funken, der dich nicht loslässt.

Da möchte ich dir begegnen.

Mein Weg

Dass ich da bin, wo ich heute bin, verdanke ich Gott, meinen Eltern, meinem Stamm, all den Menschen, die mir begegnet sind und mit mir ein Stück meines Weges gingen und gehen, meinen Lehrerinnen und Lehrern – und mir selbst und dem, was in mir brennt.

Auf meinem Weg begleiten mich alle Farben des Lebens.

​Da ist die Geborgenheit und Wärme von Vater und Mutter und ein Zuhause voller Abenteuer, Tiere, Freunde, Spielen, Toben und Geschichten. Und da ist der große, wilde Garten meiner Eltern. Er hat mich genährt, geschützt und getröstet und mir als Kind die schönsten Abenteuer geschenkt. Dieser Garten wurde zu meinem inneren Garten. Übrigens: Du bist herzlich willkommen darin.

Zu meinem Leben gehören auch die dunklen Farben.

​​​Die Einsamkeit und Verzweiflung eines Kindes, die ich in sehr frühen Klinikaufenthalten erfahren habe. Körperliche und psychische Gewalt im eigenen Elternhaus. Gebrochen werden. Und wieder aufstehen. Menschen, die mich aufgefangen haben, wenn Lebenssituationen für mich unerträglich und aussichtslos wurden. Schwere Unfälle. Schmerzen. Lange Beeinträchtigungen. Und Ärzte, Pflegende und Menschen an meiner Seite, die mich nicht aufgegeben haben, wenn ich selbst es tat. Immer wieder aufstehen. Und irgendwann spüren, dass ich daran nicht nur stärker, sondern auch größer geworden bin.​ Zu mir gehören auch Scheitern, vor die Wand laufen, nicht weiterwissen und Wut. Ungestüm sein. Mist bauen. Wilde Partys. Reue danach. Oder auch nicht.  Auch Erfahrungen durch Missbrauch. Das Gefühl, mich in meiner eigenen Haut nicht mehr sicher zu fühlen. Meinen Mann stehen, obwohl ich eine Frau bin. Lug und Trug. Manipulation. Ausnutzen. Machtmissbrauch. Nicht nur an mir erfahren. Auch selbst getan.​​

Die hellen Farben

Sanftheit und meine tiefe Verbundenheit mit Tieren und der Natur, sowie grenzenlose Liebe, Lebensfreude und meine immerwährende Suche nach der Wahrheit. Die Liebe zu den Menschen. Das Abwenden von ihnen. Und das Zurückkehren in ihre Mitte. Und gleichzeitig die tiefe Liebe meiner Eltern zu mir, die manchmal verbogen, verdreht und kaum erkennbar war – und dennoch da war und ist. Ich bin dankbar für mein Leben.​ Mein Ziel: Lieben, was ist. Jeden Tag mehr. Für jetzt lasse ich es dabei. Nicht, weil es nichts mehr zu erzählen gäbe. Ganz im Gegenteil. Aber ich denke, du hast inzwischen einen kleinen – oder vielleicht auch ziemlich großen – Eindruck davon bekommen, wer dir hier begegnet.

Und beruflich?

Auch mein beruflicher Weg verlief nicht geradeaus.

Ich begann mit einer kaufmännischen Ausbildung, arbeitete mehrere Jahre in der Automobilindustrie und später im Hotel- und Gaststättengewerbe bis hin zur Leitung eines Betriebs. Es folgten meine pädagogische Fachausbildung, arbeitspädagogische Qualifikationen und Weiterbildungen unter anderem im Deeskalationstraining sowie in der Arbeit mit sprach- und körperlich beeinträchtigten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, sowie in der Begleitung von psychisch beeinträchtigten und suchtmittel-abhängigen Menschen. Ich arbeitete in der kommunalen und aufsuchenden Jugendarbeit und in der Heimerziehung.

 

Später kamen Qualifikationen im Bereich der Bewusstseinsentwicklung, des essenziellen Coachings und Aufstellungsarbeit in unterschiedlichen Formaten hinzu. Und ich lerne weiter.

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